Schwarzacher Symposium 2013

Durchweg positive Rückmeldungen auf das letztjährige Symposium veranlasste das St. Franziskusheim, auch in diesem Jahr wieder eine 2-tägige Fachtagung auszurichten, welche am 02. und 03. Juli stattfand. In diesem Jahr stand der Workshop mit dem Titel Neurobiologie und Pädagogik“ – Herausforderungen für erzieherisches Handeln“ ganz im Zeichen der Hirnforschung und deren Erkenntnisse und Konsequenzen für die Arbeit in sozialen Bereichen. Fragestellungen nach Erkenntnissen der Neurowissenschaften und deren Auswirkungen auf pädagogische Alltagssituationen, auf die Unterschiede zwischen männlichem und weiblichem Hirn unter den besonderen Bedingungen der Pubertät, auf Störfaktoren und dem Ausprägen massiver Störungsbilder unter ungünstigen Unständen. Was treibt junge Menschen an zulernen und kann „Umlernen“ Spaß machen oder einfach nur funktionieren? Welchen Herausforderungen sehen sich Lehrer, Erzieher, Ausbilder und Sorgeberechtigte im neuen medialen Zeitalter ausgesetzt? Und letztlich die ganz spannende Frage nach dem Unterschied des „Offenen“ und des „Geschlossenen“ Kontextes?
Der Tagungsraum im St. Franziskusheim war mit mehr als 65 Teilnehmern gut ausgelastet. Die Teilnehmer und Referenten kamen aus dem ganzen Bundesgebiet und der benachbarten Schweiz. Vertreten waren vor allem die Fachgebiete Psychologie und Psychotherapie, Erziehungswissenschaften und Pädagogik sowie Medizin. Die einzelnen Referate wurden seitens der Teilnehmer hoch gelobt und der Wunsch nach einer Folgeveranstaltung im nächsten Jahr wurde an die Veranstalter herangetragen.

Vorträge:



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